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Lass uns die Welt mit magischen Geschichten füllen (Ich bin auf Patreon)

Alle Menschen lieben spannende Geschichten – unabhängig davon, ob diese Geschichten gelesen, geschaut, gespielt oder gehört werden. Nahezu jeden Tag lassen wir uns von Geschichten unterhalten, trösten, belehren und berühren.

Autoren lieben es, Geschichten zu erzählen! Das, was sie erschaffen (sofern sie gut darin sind), ist eine heißbegehrte Sache – und dennoch ist es schwer, einen so großen Bekanntheitsgrad zu erreichen, um von dieser Kunst leben zu können.

Viele Autoren schreiben daher neben ihrem »Brotjob«: Sie gehen einer Arbeit nach, um die Miete zahlen und den Kühlschrank füllen zu können. Dabei würden sie die Zeit und Energie lieber in ihre nächste Geschichte stecken. Irgendwann, so der Traum, hat der Autor genug Bücher veröffentlicht und sich einen Namen gemacht, dass er tatsächlich vom Schreiben leben kann. Es geht Schritt für Schritt, Buchveröffentlichung für Buchveröffentlichung voran, mühsam ernährt sich das Eichhörnchen.

Glücklich schätzen kann sich derjenige Autor, der nicht so sehr auf einen Brotjob angewiesen ist, weil er Rücklagen oder Unterstützung irgendeiner Art hat. Die Zeit und Energie kann er voll und ganz in seine Geschichte stecken und hat so eine deutlich höhere Chance, das Ziel zu erreichen: sich ein Publikum zu erarbeiten, das sich bereits auf seinen nächsten Streich freut. Denn wer nur einmal im Jahr ein Buch fertig bekommt, gerät schnell wieder in Vergessenheit. Wer immer wieder etwas Neues liefert, bleibt im Gedächtnis.

Was wäre, wenn …
zwei Sachen, die wie Arsch auf Eimer (sorry!) zusammenpassten, einfach zusammenkämen?

Eine Art der Unterstützung nennt sich »Mäzenatentum«. Eine Person, die einen Künstler gut findet und ihn bei seinem Schaffen unterstützen will, wird zu einem Mäzen, indem er ihm einen regelmäßigen finanziellen Betrag zur freien Verfügung stellt.



Es ist quasi ein Taschengeld, das (Wahl-)Verwandte ihrem (Beute-)Kind geben, damit es sich entfalten und die Welt in seiner kreativen Weise mitgestalten kann.

Auf diesem Prinzip des Mäzenatentums baut die Plattform Patreon auf. Dort können viele Mäzenen (bzw. auf Englisch Patrons) einen Künstler mit einem kleinen oder größeren Betrag fördern und etwas Gutes tun. Nämlich dafür sorgen, dass z. B. der Autor seine kreativen Ideen umsetzen kann und die Welt sich an seinen spannenden, cleveren, augenöffnenden, unterhaltsamen, berührenden, witzigen Geschichten erfreut.

Wer das gut findet und gerne einen vielversprechenden Künstler mit einem Taschengeld unterstützen möchte, findet auf Patreon viele interessante Möglichkeiten.

Ich habe auch so eine Patreonseite und freue mich, wenn ihr meine Geschichten unterstützendswert findet. Denn ich würde wirklich gerne mehr davon schreiben.

Schaut doch mal vorbei: www.patreon.com/lemonbits

Es gibt für meine Patronen sogar exklusive Blicke hinter die Kulisse.