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Neues Spielbuch: »Die Monsterforscherin«

Die Fortsetzung der »Monstertrickserin« ist da!

In »Die Monsterforscherin« begleitet Doris Callidus zu ersten Mal ihre Eltern auf eine ihrer Expeditionen – und zwar verschlägt es sie in ein idyllisches Gebirge in der Türkei. Dort soll sich ein mysteriöses Monster herumtreiben, aber abgesehen von widersprüchlichen Augenzeugenberichten, finden Doris’ Eltern nichts. Vielleicht kann Doris das Monster aufspüren? Zumindest hat sie schon mal Kontakt mit einem flauschigen Monsterhäschen aufgenommen – auch wenn ihre Mutter sie gewarnt hat, dass dieser Monsterart niemals zu trauen ist.

Selbstverständlich muss der Leser auch in diesem Spielbuch wieder Entscheidungen treffen und Rätsel lösen. (Dieses Mal gibt es kaum Zahlenrätsel, versprochen!)

Die Taschenbuch-Ausgabe

Das Taschenbuch hat 184 Seiten und ist damit deutlich schmaler als Teil 1. Doch die Geschichte ist ähnlich lang – ich habe die Szenen nur sehr viel cleverer mit einander verknüpft und patzsparender gelayoutet.

Das bedeutet:
Weniger Seiten = günstiger im Druck = niedrigerer Verkaufspreis!

Das Taschenbuch für »Die Monstertrickserin« kostet nur 9,99 € und ist (derzeit noch) exklusiv bei Amazon erhältlich.

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Interaktive Kurzgeschichte auf Instagram

Eigentlich bin ich derzeit mit ganz anderen (Schreib-)Projekte beschäftigt, aber vor Kurzem habe ich in einer schlaflosen Nacht angefangen, eine neue Geschichte zu schreiben. Eine Kurzgeschichte über das Tagträumen, über fiktive Abenteuer und über Langeweile.

Sie heißt:

»Lu Revas, Daydream Addict«

Um das Ganze spannend zu machen, werde ich am 25.3.2019 den Anfang der Geschichte auf Instagram (@lemonbits.de) posten und die Leser miteinbeziehen – mit anderen Worten: eine interaktive Geschichte daraus machen. Nach meinem Spielbuch »Die Monstertrickserin«, das ich ja komplett allein in meinem stillen Kämmerlein geschrieben und von vorne bis hinten durchdacht habe, wird es also bei »Lu Revas, Daydream Addict« eine andere, spontanere Art von interaktivem Storytelling. Mich reizt es, die Möglichkeiten von digitalen Medien auszuloten und die Interaktivität noch einmal ganz anders anzugehen.

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Die Rätselarten im Spielbuch »Die Monstertrickserin«

Mein Rätsel-Spielbuch »Die Monstertrickserin« ist nun schon seit sieben Monaten veröffentlicht und neben ganz viel positivem Feedback – über das ich mich riesig freue!!! – höre ich immer wieder eine bestimmte Rückmeldung:

»Die Rätselauswahl könnte etwas vielseitiger sein.«

»Jein!«, möchte ich dann gerne antworten. Einerseits weiß ich (und habe auch bewusst in Kauf genommen), dass es einigen Lesern etwas zu zahlenlastig ist. Andererseits gibt es durchaus eine gewisse Vielseitigkeit in den Rätselarten: Rechnen, Logik, Zahlenfolgen, Fremdwörter und -sprachen, Erinnerungsvermögen, Zahlencodes, Welches Wort passt nicht in die Reihe, ergoogelbares »Nerd-Wissen«, Buchstabensalat … Genau genommen wiederholt sich nur einmal eine einzige Rätselart (und auch nur weil ich es witzig fand, die Protagonistin mit dem »Hamsterball« zu ärgern), alle anderen Rätsel sind einzigartig.

Ich gebe aber zu, dass sich einige Rätsel recht ähnlich sind und man zum Beispiel sowohl bei Zahlenfolgen als auch dem Logikrätsel rechnen muss oder dass man keinen großen Unterschied sieht, ob man ein deutsches Wort bekommt und das passende Fremdwort herausfinden muss oder umgekehrt. (Aber es ist nicht dasselbe – da bin ich penibel!)

Trotz allem würde ich die Rätselarten in »Die Monstertrickserin« nicht ändern wollen, denn ich habe mir etwas dabei gedacht.

Warum die Rätsel im Spielbuch so sind, wie sie sind