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»Nichts anfassen!« jetzt auch auf Audory

Audory ist eine App für interaktive Hörbücher. Und da ich meine interaktive Geschichte »Nichts anfassen!« bereits für den Amazon Echo vertonen lassen habe, dachte ich: Nicht jeder hat eine Alexa zu Hause. Wenn ich die Geschichte auch bei Audory veröffentliche, können noch mehr Menschen sie sich anhören.

Gesagt, getan!

Ab sofort könnt ihr kostenlos meine Geschichte bei Audory in der App hören. Probiert es doch mal aus!

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Interaktives Hörbuch für Alexa: »Nichts anfassen!«

Zu meinem Spielbuch »Die chinesische Spiegelfalle« habe ich eine interaktive Vorgeschichte geschrieben. In dieser erfahrt ihr, wie der Goblin Pierre es geschafft hat, in die Spiegelfalle zu tappen. War natürlich nur aus Versehen!

Ihr könnt die Geschichte als eBook lesen, wenn ihr meinen Newsletter abonniert. In der Begrüßungsmail erhaltet ihr den Download-Link als Dankschön: Newsletter abonnieren

Es gibt aber auch eine kostenlose Hörbuchversion!

Ein interaktives Hörbuch – wie soll das denn gehen?

Mit einem Amazon Echo, auch bekannt als Alexa. (Nicht-Alexa-Freunde müssen aber nicht die Röhre schauen, sondern sich einfach nur ein wenig gedulden … Ich arbeite da an etwas.)

Im August ist es auf jeden Fall soweit: Endlich wird der Alexa Skill »Nichts anfassen!« erscheinen!

* UPDATE: Der Skill ist da! Hier geht’s zur Amazon-Seite: https://www.amazon.de/dp/B09BLCKN8Y

Ich bin richtig stolz auf die Geschichte, weil nicht nur viel Herzblut von mir reingeflossen ist, sondern ein wundervolles Team mit daran gearbeitet hat. Tamara Leonhard hat das Lektorat übernommen, EarReality hat mich beim Skillbauen unterstützt, Pascal Nöldner hat das Titelbild gezeichnet und Tim Gössler hat sowohl die Titelmelodie komponiert als auch das Hörbuch eingesprochen.

Es ist toll geworden!

Hier bekommt ihr eine kurze Hörprobe aus dem Skill.

Viel Spaß!

Übrigens:
Am 8.8. um 18 Uhr mache ich ein Insta-Live und spiele den Skill mit dem Chat zusammen einmal durch. Für alle, die keine Alexa haben und ungeduldig sind.

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eBook: Die chinesische Spiegelfalle

Seit Februar ist schon das Taschenbuch überall erhältlich, wo es Bücher gibt – nun zieht auch die digitale Version nach! »Die chinesische Spiegelfalle« ist ab sofort als eBook bei Amazon online.

Wer also keine Lust auf Hin- und Herblättern hat, kann auf seinem Kindle, Tablet oder Smartphone mit Kindle-App das interaktive Abenteuer ganz einfach durchklicken.

Ich wünsche euch viel Spaß!

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Lass uns die Welt mit magischen Geschichten füllen (Ich bin auf Patreon)

Alle Menschen lieben spannende Geschichten – unabhängig davon, ob diese Geschichten gelesen, geschaut, gespielt oder gehört werden. Nahezu jeden Tag lassen wir uns von Geschichten unterhalten, trösten, belehren und berühren.

Autoren lieben es, Geschichten zu erzählen! Das, was sie erschaffen (sofern sie gut darin sind), ist eine heißbegehrte Sache – und dennoch ist es schwer, einen so großen Bekanntheitsgrad zu erreichen, um von dieser Kunst leben zu können.

Viele Autoren schreiben daher neben ihrem »Brotjob«: Sie gehen einer Arbeit nach, um die Miete zahlen und den Kühlschrank füllen zu können. Dabei würden sie die Zeit und Energie lieber in ihre nächste Geschichte stecken. Irgendwann, so der Traum, hat der Autor genug Bücher veröffentlicht und sich einen Namen gemacht, dass er tatsächlich vom Schreiben leben kann. Es geht Schritt für Schritt, Buchveröffentlichung für Buchveröffentlichung voran, mühsam ernährt sich das Eichhörnchen.

Glücklich schätzen kann sich derjenige Autor, der nicht so sehr auf einen Brotjob angewiesen ist, weil er Rücklagen oder Unterstützung irgendeiner Art hat. Die Zeit und Energie kann er voll und ganz in seine Geschichte stecken und hat so eine deutlich höhere Chance, das Ziel zu erreichen: sich ein Publikum zu erarbeiten, das sich bereits auf seinen nächsten Streich freut. Denn wer nur einmal im Jahr ein Buch fertig bekommt, gerät schnell wieder in Vergessenheit. Wer immer wieder etwas Neues liefert, bleibt im Gedächtnis.

Was wäre, wenn …
zwei Sachen, die wie Arsch auf Eimer (sorry!) zusammenpassten, einfach zusammenkämen?

Eine Art der Unterstützung nennt sich »Mäzenatentum«. Eine Person, die einen Künstler gut findet und ihn bei seinem Schaffen unterstützen will, wird zu einem Mäzen, indem er ihm einen regelmäßigen finanziellen Betrag zur freien Verfügung stellt.



Es ist quasi ein Taschengeld, das (Wahl-)Verwandte ihrem (Beute-)Kind geben, damit es sich entfalten und die Welt in seiner kreativen Weise mitgestalten kann.

Auf diesem Prinzip des Mäzenatentums baut die Plattform Patreon auf. Dort können viele Mäzenen (bzw. auf Englisch Patrons) einen Künstler mit einem kleinen oder größeren Betrag fördern und etwas Gutes tun. Nämlich dafür sorgen, dass z. B. der Autor seine kreativen Ideen umsetzen kann und die Welt sich an seinen spannenden, cleveren, augenöffnenden, unterhaltsamen, berührenden, witzigen Geschichten erfreut.

Wer das gut findet und gerne einen vielversprechenden Künstler mit einem Taschengeld unterstützen möchte, findet auf Patreon viele interessante Möglichkeiten.

Ich habe auch so eine Patreonseite und freue mich, wenn ihr meine Geschichten unterstützendswert findet. Denn ich würde wirklich gerne mehr davon schreiben.

Schaut doch mal vorbei: www.patreon.com/lemonbits

Es gibt für meine Patronen sogar exklusive Blicke hinter die Kulisse.

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Interaktives Hörbuch: »Die Monstertrickserin«

Es hat lange gedauert und mehrere Anläufe gebraucht: Meine »Monstertrickserin« ist nun als interaktives Hörbuch für den Amazon Echo veröffentlicht! Mit Hilfe von EarReality umgesetzt und ganz wunderbar vorgelesen von Fanny Bechert.

Die Geschichte ist zusammen mit anderen interaktiven Abenteuern in dem Alexa Skill »TWIST Tales« erschienen, den ihr hier bei Amazon findet: https://amzn.to/2PyqEnx


Ab sofort könnt ihr das Hörbuch kostenlos hören, entweder mit einem Amazon Echo oder mit der kostenlosen Alexa-App auf eurem Handy.

Hörprobe aus dem Alexa Skill »Die Monstertrickserin«

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Neues Spielbuch: »Die chinesische Spiegelfalle«

Mein neues Buch ist erschienen – und es ist mal wieder ein Spielbuch mit Entscheidungen und Rätseln ab 10 Jahren! Das Taschenbuch ist bei Planet! im Thienemann-Esslinger erschienen und ab sofort überall dort, wo es Bücher gibt, erhältlich.

In »Die chinesische Spiegelfalle« geht es um Fridolin, der von seiner Mutter in einen Kunst- und Kuriositätenladen geschleppt wird. »Nichts anfassen!« ist die Ansage seiner verärgerten Mutter. Fridolin ist genervt … Als ob er immer alles kaputt machen würde, was er anfasst. Nur weil er dieses eine Mal … na ja.

Aus trotz legt er kurz seine Hand auf einen alten Spiegel – blöderweise kam auf der anderen Seite des Spiegels, in einer anderen Dimension, ein kleiner Goblin namens Pierre auf die gleiche Idee. Zack, die chinesische Spiegelfalle hat zugeschnappt!

Fridolin zieht Pierre in den Kuriositätenladen. Der lautstarke Goblin will schleunigst zurück in seine Dimension, aber zackig! Fridolin natürlich auch keinen Ärger riskieren … aber dazu müssen sie möglichst leise sein!

Ob die beiden sich einigen können? Nur gemeinsam können sie herausfinden, wie sie Fessel der Spiegelfalle lösen …

Kuriositäten und magische Kreaturen

Mir hat das Schreiben der »Spiegelfalle« sehr viel Spaß gemacht! Viele Kreaturen, die schon lange in meinem Kopf herumspukten, konnte ich in den Kuriositätenladen setzen: einen Sternmull, eine Hydra, ein sprechendes Rattenskelett, klopfende Käfer, einen Zyklopen, einen stylischen Meermann.

Ich hoffe, ihr habt genauso viel Spaß beim Lesen!

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Audiowalk-Wettbewerb gewonnen!

»Wäre das nicht cool, wenn der Audiowalk aus dem kleinen beschaulichen Wolfenbüttel den deutschlandweiten Storydive-Wettbewerb gewinnen würde?« So lautete mein Argument den Wolfenbüttlern gegenüber, die meinen Audiowalk ausprobiert hatten und bewerten sollten. Denn meine Geschichte trat an gegen Audiowalks aus Berlin, Hamburg, Mainz, Radolfzell und München.

Anscheinend war das überzeugend genug – denn der Gewinner des Publikumpreises wurde gestern verkündet. Es ist:

»Schatten über Wolfenbüttel«
(Mehr dazu in meinem Blog-Artikel)

Ich freue mich sehr und bin super stolz!

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Audiowalk »Schatten über Wolfenbüttel« ist gestartet

Was ist ein Audiowalk? Manchmal wird es auch Hörspaziergang genannt, aber auch das ist (noch) kein geläufiger Begriff. Ich beschreibe es immer gerne als ein Hörspiel, das man sich mit dem Handy und nur vor Ort auf einer bestimmten Route anhören kann, weil die Umgebung mit in die Geschichte einbezogen wird.

Dazu braucht man natürlich eine Audiowalk-App und so eine ist »Storydive«. Letztes Jahr hat das Storydive-Team unter dem Motto »Unter dem Pflaster liegt der Strand« zu einem Ideenwettbewerb aufgerufen: Wem fällt eine Geschichte ein, die die Umgebung seiner Heimatstadt geschickt einbindet?

Ich habe es mir nicht nehmen lassen, eine Idee für meine Geburtsstadt Wolfenbüttel einzureichen – und bin prompt unter den Finalisten gelandet.

Das bedeutet, dass ich zusammen mit Storydive meinen Audiowalk umsetzen durfte. Wir haben uns in Wolfenbüttel getroffen, haben die Route, die ich mir ausgesucht habe, unter die Lupe genommen und getestet, getestet, getestet … Dann kam Corona dazwischen, Storydive musste die Deutschlandtour von Audiowalk-Finalist zu Audiowalk-Finalist absagen und alles wurde erst mal auf Eis gelegt.

Aber im Hintergrund wurde fleißig geschraubt und mittlerweile ist meine Geschichte ganz professionell eingesprochen, u. a. von Detlef Tams (Drei ???, Fünf Freunde), Simon Pearce, Jakob Schwerdtfeger … manch ein Hörspiel-, Comedy- oder Poetry-Slam-Fan mag sie vielleicht kennen. Ich bin auf jeden Fall sehr glücklich.

Worum geht’s im Audiowalk?

Aus einem Keller in Wolfenbüttel ist ein Monster ausgebrochen und treibt sein Unwesen in der Stadt. Wo es auch hinkommt, hinterlässt es einen dunklen, klebrigen Schatten. Ein sprechendes Häschen namens Polly hat bereits die Verfolgung des Schattenmonsters aufgenommen und rät dir, dich in Sicherheit zu bringen – doch dir ist klar: Bei der Monsterjagd bist du dabei!

Zusammen löst ihr Aufgaben und sammelt Hinweise, wie ihr das Monster wieder einfangen könnt. Doch was hat es eigentlich vor? Welchen Gefallen will der Löwe vor der Herzog August Bibliothek von euch? Und wie könnt ihr den Schatten über Wolfenbüttel vertreiben?

Wo und für wen?

Meine Audiowalk-Geschichte beginnt im Seeliger Park und ist eine Monster-Schnitzeljagd durch die Innenstadt. Wo genau es lang geht, erfahrt ihr in der Story. Dabei muss man Hinweise sammeln und die eine oder andere Aufgaben erledigen, aber alles ist für Jung und Alt ab 9 Jahren geeignet. 

Was braucht man dafür?

Der Spaß ist völlig kostenlos – man braucht nur ein Smartphone, ggf. mit Kopfhörern, und die kostenlose App „Storydive“. Wer mobile Daten sparen will, kann den Audiowalk „Schatten über Wolfenbüttel“ vorher im W-LAN herunterladen.

Das Ganze ist wie erwähnt ein Wettbewerb: Meine Geschichte tritt gegen Audiowalks in Berlin, Hamburg, Mainz, München und Radolfzell an. Daher würde es mich riesig freuen, wenn ihr – falls ihr meinen Audiowalk ausprobiert und er euch gefallen hat – ihn bis zum 10.11.2020 in der Storydive-App bewertet

Ich wünsche euch viel Spaß bei der Monsterjagd!